Permanent Make Up in Oschatz

Als zertifiziertes Fachstudio für Permanent-Make-Up in Oschatz bieten wir Ihnen maximale Qualität. Intensive und individuelle Beratung sind für uns selbstverständlich. 

 

Wichtige PMU Fragen und Antworten:

Ist das Pigmentieren schmerzhaft?

Vor Beginn der eigentlichen Behandlung werden die entsprechenden Hautpartien zuerst einmal oberflächlich vorbetäubt. Danach wird ein spezielles schmerzlinderndes Gel, das eigens für das Auftragen unseres Permanent-Make-Ups hergestellt wird, aufgetragen. Somit wird die Haut leicht betäubt und man empfindet die Anwendung nur wie ein leichtes Kitzeln oder ein schwaches Kribbeln.

Wie lange hält ein Permanent-Make up?

Ein professionell gefertigtes PMU ist über mehrere Jahre sichtbar. Je nach Hauttyp kann man davon ausgehen, dass es nach ungefähr 1 – 2 Jahren anfängt, langsam zu verblassen. Das ist natürlich kein abrupter Prozess, sondern die Intensität lässt langsam nach. Da sich innerhalb eines so großen Zeitraums die Hautbeschaffenheit und auch die Lebensumstände ändern können, kann man keine absolut genaue Voraussage über die Haltbarkeit von Permanent-Make-Up machen. Man kann es aber jederzeit problemlos auffrischen.

Wann darf nicht pigmentiert werden?

Prinzipiell darf man auf jede normale und gesunde Haut permanentes Makeup auftragen. Wer allerdings Probleme mit seiner Hautbeschaffenheit hat, der sollte zuerst einmal mit seinem Arzt über ein mögliches PMU sprechen. Bei bestimmten Hautkrankheiten, die vor allem an der zu pigmentierenden Stelle auftreten, sollte man jedoch schon einmal von vornherein davon Abstand nehmen. Dazu gehören unter anderem die Schuppenflechte, Leberflecke und Ekzeme. Wer unter wiederkehrendem Herpes leidet, sollte außerdem von einer Lippenpigmentierung absehen.

Sind mehrere Behandlungen notwendig?

Wenn man sich zum ersten Mal für ein professionelles Permanent-Make-Up entscheidet, dann sind in der Regel 2-3 Sitzungen notwendig, um ein perfektes Aussehen zu erreichen. Die Farbpigmente werden nur 0,1 mm tief in der Haut eingelagert. Da die Hautbeschaffenheit der einzelnen Gesichtspartien unterschiedlich ist, werden sie möglicherweise nicht überall gleichmäßig angenommen. Das kann man bei einer weiteren Sitzung feststellen und bei Bedarf optimieren. Bei einer Tätowierung wird die Farbe übrigens 1,5 mm tief in die Haut eingebracht.

Wie oft sollte man ein PMU auffrischen?

Prinzipiell braucht man sein permanentes Makeup nur dann auffrischen zu lassen, wenn man das Gefühl hat, dass die Farbe verblasst. Das passiert erfahrungsgemäß am schnellsten bei den Augenbrauen. Da kann es sein, dass es nötig wird, sie einmal im Jahr auffrischen zu lassen. Alle anderen Bereiche verlieren je nach Hauttyp ihre Farbe bedeutend langsamer. Darum wird man sich individuell entscheiden, wann es Zeit ist, sein Permanent-Make-Up zu erneuern, um ein perfektes Aussehen behalten zu können.

Kann ein Permanent Make up ein richtiges Make up ersetzen?

Ein PMU sorgt dafür, dass man sich bei allen Gelegenheit wohl in ihrer Haut fühlt und sicher sein kann, einen gepflegten und kultivierten Eindruck zu hinterlassen. Dabei werden die natürlichen Linien des Gesichtes unterstrichen und ästhetische Stärken des Aussehens hervorgehoben. Insgesamt bekommt das Antlitz mehr Ausdruck. Dabei werden auch Unregelmäßigkeiten und Unstimmigkeiten kaschiert. Ein kräftiges Make up, wie man es vielleicht zu einem gesellschaftlichen Anlass tragen würde, kann es allerdings nicht ersetzen.

Warum ist ein Permanent Make up so kostenintensiv?

Wer ein gutes Permanent Make up erwartet, der sollte sicher sein, dass er sich in die Hände eines professionellen Pigmentierers begibt. Dieser arbeitet mit guten Materialien, die hochwertig, hautverträglich und auch wissenschaftlich getestet wurden. Die dazu nötigen Geräte, das Zubehör und die Farben sind teuer. Das gilt ebenfalls für die nötigen Lizenzen und die umfassende Aus- und Weiterbildung. Das alles schlägt sich natürlich im Preis nieder. Dafür kann man auch erwarten, dass man sich in Hände begibt, die wirklich wissen, was sie tun.